Zur Person

„Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt das Leben Reisen ist.“

 
(Jean Paul)

Meine Lebensreise in Stichworten

  • Abitur mit Schulaufenthalt in Frankreich
  • Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin und erste Arbeitserfahrung in Brüssel und München
  • Studium Tourismus-Management mit Doppeldiplom in Kempten und Lincoln (England) sowie zahlreichen Ferienjobs und Praktika in der Tourismus-Branche im In- und Ausland
  • Trainee-Programm bei der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) in Frankfurt und London
  • 5 Jahre „Referentin Auslandsmarketing“ bei der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main (TCF)
  • 2,5 Jahre zusätzlich „Referentin Frankfurt am Main barrierefrei“ bei der TCF 
  • 2013 Gründung von MosGiTo

Qualifikation / Weiterbildung

Ich bilde mich regelmäßig weiter, um immer auf dem aktuellen Stand zu sein und Ihre Aufträge professionell zu erledigen. Zuletzt habe ich folgende Zertifikate erworben bzw. Weiterbildungen besucht: 

  • November 2013: 5-tägiger Workshop "Reiseassistenz für Menschen mit Behinderung", Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) e.V., Krautheim
  • März/April 2014: 5-tägiger Lehrgang "Train the Trainer", IIK Fortbildungsinstitut der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • März 2015: Online-Schulung "Reisen für Alle - Barrierefreiheit als Qualitäts- und Komfortmerkmal", Deutsches Seminar für Tourismus (DSFT) in Kooperation mit Tourismus für Alle Deutschland e.V. - NatKo
  • September 2014 - Juni 2015: halbjährige Fortbildungsreihe mit 12 Präsenztagen und Qualifizierung in Leichter Sprache "Leichte Sprache: Chance und Recht", Beratungs- und Bildungsinstitut inForm des Bundesverbandes der Lebenshilfe e.V., Marburg
  • August 2015: 3-tägige Ausbildung zum "Zertifizierten Erheber "Reisen für Alle", Deutsches Seminar für Tourismus (DSFT) Berlin e.V. in Kooperation mit Tourismus für Alle Deutschland e.V. - NatKo
  • Oktober 2015: 2-tägiger Lehrgang "Moderationstraining", IIK Fortbildungsinstitut der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • März 2016: 4-tägiger Basiskurs "Deutsche Gebärdensprache", Gehörlosenstadtverband Frankfurt
  • August 2016: einwöchige Sommerakademie Deutsche Gebärdensprache für Fortgeschrittene, Hochschule Fresenius, Idstein
  • September 2016: eintägiges Seminar "Barrierefreie öffentliche Infrastruktur - DIN 18040-1 Öffentliche Gebäude", nullbarriere.de, Berlin
  • September 2016: eintägiges Seminar "Online-Moderation", IIK Fortbildungsinstitut der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Januar 2017: 1,5-tägige Schulung "Erstellung barrierefreier Dokumente", Casa Correctionum, Dresden

Tourismus-Marketing

…ist meine Parade-Disziplin. Fünf Jahre lang habe ich Frankfurt als Reiseziel ins Gespräch gebracht – durch Messeauftritte, Präsentationen, Schulungen und Einzelgespräche mit wichtigen Multiplikatoren sowie durch gezielte Presse- und Medienarbeit. All das in nahezu allen europäischen Quellmärkten und dank meiner Sprachkenntnisse auf deutsch, englisch, französisch, italienisch und niederländisch.

Barrierefreies Reisen

…ist ein Ziel, für das ich mit Engagement und Leidenschaft einstehe. „Nur Reisen ist Leben…“ – jeder muss die Möglichkeit haben, zu leben und eben auch zu reisen!

 

Obwohl ich keine Betroffenen in der Familie oder im Bekanntenkreis hatte, zeigte ich schon immer großes Interesse für die besonderen Fähigkeiten behinderter Menschen. 1997 habe ich deshalb einen Kurs in Deutscher Gebärdensprache absolviert. Später habe ich mir u.a. mit meiner Diplom-Arbeit zum Thema „Menschen mit Behinderung im Tourismus – Analyse der Möglichkeiten zur Einbindung in Konsum und Produktion“ die theoretischen Grundlagen erarbeitet, die ich in Frankfurt dann in die Praxis umsetzen durfte: Angefangen mit Veranstaltungen für die Frankfurter Leistungsträger, Mitarbeiter-Schulungen und Kooperation mit Behindertenverbänden bis hin zur Entwicklung von zugänglichen Stadtrundgängen und einer Special-Interest-Broschüre habe ich innerhalb von zweieinhalb Jahren das Projekt „Frankfurt am Main barrierefrei“ erfolgreich aufgebaut.

 

Meine Stärke ist der direkte Draht zur Zielgruppe. Ich mache kontinuierlich neue Erfahrungen mit behinderten und älteren Menschen, sei es beim Ehrenamt im Hospiz, bei Praktika in Altenheim, Werkstätte, Förderschule, in der Freizeit mit betroffenen Freunden oder als Reisebegleiterin.